Verkehr und Mobilität
Zehn Jahre Gotthard-Basistunnel: Erfolgsmodell mit neuen Herausforderungen
Mit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels am 1. Juni 2016 begann für den europäischen Nord-Süd-Schienenverkehr eine neue Ära. Zehn Jahre später gilt der mit 57 Kilometern weiterhin längste Eisenbahntunnel der Welt als Rückgrat des Rhein-Alpen-Korridors zwischen Rotterdam und Genua. Gemeinsam mit dem Lötschberg- und dem Ceneri-Basistunnel bildet er das Herzstück der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) und hat den Personen- wie den Güterverkehr nachhaltig verändert.
Die Bilanz fällt überwiegend positiv aus. Zwischen Zürich und Lugano verkürzte sich die Reisezeit gegenüber 2015 um rund 50 Minuten auf 1 Stunde und 53 Minuten, nach Mailand beträgt sie heute 3 Stunden und 17 Minuten – rund 45 Minuten weniger als vor der Eröffnung. Gleichzeitig hat sich die Nachfrage im Personenverkehr auf der Gotthardachse nahezu verdoppelt. Täglich nutzen rund 16.400 Reisende den Basistunnel, zusätzlich verkehren etwa 1.400 Fahrgäste über die Panoramastrecke. Seit Ende 2024 besteht auf der Nord-Süd-Achse ein Halbstundentakt in beide Richtungen.
Auch der Schienengüterverkehr profitiert von der nahezu steigungsfreien Flachbahn durch die Alpen. Längere und schwerere Güterzüge können wirtschaftlicher verkehren als auf der historischen Bergstrecke. Das transportierte Gütervolumen stieg von 17,8 Millionen Nettotonnen im Jahr 2015 auf 24,2 Millionen Nettotonnen im Jahr 2025. Insgesamt durchfuhren seit der Inbetriebnahme rund 276.000 Güterzüge und 169.000 Personenzüge den Tunnel. Dennoch weist das Bundesamt für Verkehr darauf hin, dass das Potenzial des Güterverkehrs bislang nicht vollständig ausgeschöpft werden kann. Ein wesentlicher Grund sind die weiterhin fehlenden Ausbauten auf den deutschen Zulaufstrecken.
Die Entgleisung eines Güterzuges im August 2023 stellte den Tunnelbetrieb vor seine bislang größte Bewährungsprobe. Gleichzeitig zeigte sich, wie wichtig die historische Gotthard-Bergstrecke als leistungsfähige Ausweichroute geblieben ist. Als Konsequenz wurden unter anderem Entgleisungsdetektoren an den Zufahrten zum Basistunnel installiert und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für den Güterverkehr umgesetzt.
Der Blick richtet sich nun auf die kommenden Jahre. Auch 2027 werden im Gotthard-Basistunnel umfangreiche Unterhalts- und Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen technische Erneuerungen, darunter Arbeiten an Kommunikations- und Tunnelfunksystemen sowie weitere Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der Verfügbarkeit. Für Eisenbahnverkehrsunternehmen bedeutet dies zeitweise Einschränkungen und einen erhöhten Dispositionsaufwand. Trotz dieser Eingriffe bleibt der Gotthard-Basistunnel das zentrale Rückgrat des europäischen Nord-Süd-Korridors. Zehn Jahre Betrieb haben eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial moderne Bahninfrastruktur bietet – zugleich aber auch, dass ihre Leistungsfähigkeit nur im Zusammenspiel mit leistungsfähigen Zulaufstrecken und einer vorausschauenden Instandhaltung dauerhaft gesichert werden kann.
Der Schienengüterverkehr in der Schweiz
Der Schienengüterverkehr in der Schweiz ist besonders effizient und ökologisch ausgerichtet sowie gut in das europäische Netz eingebunden. Die Kombination aus geografischen Gegebenheiten, politischem Willen, technischer Modernisierung und gesellschaftlichem Konsens macht das Schweizer Modell in Europa nahezu einzigartig.
Der Schweizerische Schienengüterverkehr unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht deutlich von jenem in den Nachbarländern wie Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich. Eine der auffälligsten Besonderheiten ist die konsequente staatliche und gesellschaftliche Strategie zur Verlagerung des Gütertransports von der Straße auf die Schiene – insbesondere im alpenquerenden Verkehr. Seit den 1990er-Jahren verfolgt die Schweiz mit Nachdruck eine Verkehrspolitik, die dem Schutz des Alpenraums Priorität einräumt. Ein zentraler Meilenstein dieser Entwicklung war die Annahme der sogenannten Alpeninitiative im Jahr 1994, die in der Verfassung verankert wurde. Sie verpflichtet das Land dazu, den alpenquerenden Transitverkehr so weit wie möglich auf die Schiene zu verlagern. Unterstützt wird diese Strategie durch die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA), eine spezielle Maut für LKWs, deren Erträge wiederum in den Ausbau und die Finanzierung der Bahninfrastruktur fließen.
Ein herausragendes Resultat dieser Politik ist die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), ein gigantisches Infrastrukturprojekt mit dem Ziel, eine flache und leistungsfähige Bahnverbindung durch die Alpen zu schaffen. Die Basistunnel durch den Gotthard, den Lötschberg und den Ceneri zählen zu den bedeutendsten Eisenbahnbauwerken Europas. Der Gotthard-Basistunnel ist mit 57 Kilometern sogar der längste Eisenbahntunnel der Welt. Diese Bauwerke ermöglichen es, Güterzüge schneller, schwerer und mit weniger Traktionsaufwand durch die Alpen zu führen, was die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene im Vergleich zum Straßentransport deutlich verbessert.
Infolge dieser Maßnahmen weist die Schweiz einen außergewöhnlich hohen Anteil des Schienengüterverkehrs im alpenquerenden Verkehr auf. Etwa 70 Prozent des Gütertransports über die Alpen erfolgen dort auf der Schiene – ein Wert, der in den Nachbarstaaten deutlich niedriger liegt. Diese starke Position ist nicht nur auf die Infrastruktur zurückzuführen, sondern auch auf die konsequente politische Steuerung und die breite gesellschaftliche Unterstützung der Verkehrsverlagerung.
Hinzu kommt, dass die Schweiz trotz ihrer Nichtmitgliedschaft in der Europäischen Union intensiv an der technischen und betrieblichen Integration in das europäische Bahnnetz arbeitet. So werden beispielsweise internationale Terminals für den kombinierten Verkehr ausgebaut, Korridore für vier Meter hohe LKW-Auflieger geschaffen und moderne europäische Zugsicherungssysteme wie ERTMS eingeführt. Diese Maßnahmen stärken die Interoperabilität mit den Bahnsystemen der Nachbarländer erheblich.
Auch organisatorisch unterscheidet sich die Schweiz: Mit SBB Cargo verfügt sie über ein starkes, staatlich unterstütztes Bahnunternehmen, das gezielt im Güterverkehr tätig ist. Gleichzeitig spielen private Anbieter wie Hupac eine wichtige Rolle, was zu einem ausgewogenen Wettbewerb innerhalb eines klar gesteuerten Rahmens führt. Während in vielen anderen Ländern der Fokus tendenziell stärker auf dem Personenverkehr liegt, hat der Gütertransport auf der Schiene in der Schweiz einen deutlich höheren politischen Stellenwert.
Nichtmitgliedschaft in der EU: Vorteil oder Nachteil?
Die Tatsache, dass die Schweiz kein Mitglied der Europäischen Union ist, spielt im Kontext des Schienengüterverkehrs eine komplexe, aber entscheidende Rolle. Sie bringt sowohl Herausforderungen als auch besondere Gestaltungsspielräume mit sich, die das Schweizer Modell in gewisser Weise einzigartig machen.
Einerseits bedeutet die Nichtmitgliedschaft in der EU, dass die Schweiz nicht automatisch in den Binnenmarkt oder in die Verkehrspolitik der EU eingebunden ist. Sie kann nicht direkt an der Gestaltung von EU-Richtlinien mitwirken, muss aber viele dieser Vorgaben übernehmen, wenn sie am europäischen Schienenverkehr teilnehmen will – etwa im Bereich der technischen Interoperabilität oder bei Umweltstandards. Dazu dienen bilaterale Abkommen, insbesondere das Landverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der EU, das den gegenseitigen Zugang zu den Transportmärkten regelt. Es verpflichtet die Schweiz auch zur schrittweisen Angleichung an technische und rechtliche Standards der EU, etwa beim Bahnzugang, bei der Zulassung von Rollmaterial oder bei Sicherheitsvorgaben.
Andererseits erlaubt die Nicht-EU-Mitgliedschaft der Schweiz eine größere Eigenständigkeit in der Ausgestaltung ihrer Verkehrspolitik. Die Schweiz konnte dadurch etwa die LSVA (Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) einführen – ein Instrument, das in EU-Staaten in dieser Form politisch oder rechtlich schwieriger durchsetzbar wäre. Auch die Verlagerungspolitik mit klaren Zielen und gesetzlichen Vorgaben – etwa der Verfassungsartikel zum Alpenschutz – wurde unabhängig von EU-Einflüssen entwickelt und konsequent umgesetzt. Diese Souveränität hat es der Schweiz ermöglicht, langfristige Strategien zu verfolgen, die nicht im Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Interessen vieler Mitgliedstaaten verhandelt werden müssen.
Trotz der Nichtmitgliedschaft ist die Schweiz heute sehr stark in das europäische Schienennetz integriert – technisch, wirtschaftlich und logistisch. Sie ist Transitland für wichtige Nord-Süd-Korridore und spielt eine Schlüsselrolle im europäischen Güterverkehr über die Alpen. Aus diesem Grund ist sie bestrebt, auf freiwilliger Basis europäische Standards wie das einheitliche Zugsicherungssystem ERTMS zu übernehmen oder am Ausbau von internationalen Korridoren wie dem Rhein-Alpen-Korridor mitzuwirken.
Zusammenfassend lässt sich also sagen: Die Schweiz nutzt ihre Nichtmitgliedschaft in der EU nicht als Abgrenzung, sondern als Möglichkeit, eine eigenständige, stark umweltorientierte Verkehrspolitik zu betreiben – und sich zugleich aktiv in die europäische Schienenlogistik einzubringen. Die Balance zwischen Eigenständigkeit und Integration ist dabei ein prägendes Element des Schweizer Erfolgsmodells im Schienengüterverkehr.
Verlehrsverlagerung im Alpenraum: Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie
Durch die gegebenen topographischen Verhältnisse werden die Verkehrsflüsse im Alpenraum zwangsläufig auf wenige interregionale Verkehrsachsen konzentriert. Eine Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene bietet im Personen- und Güterverkehr insbesondere in sensiblen Regionen wie dem Alpenraum mehrere Vorteile:
Umweltschutz
Der Alpenraum ist eine besonders sensible Region mit einzigartiger Natur und einer Vielzahl von Ökosystemen. Der Straßenverkehr verursacht eine erhebliche Emissionsbelastung durch Luftverschmutzung, Lärm und Landschaftszerschneidung. Durch eine Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene können diese negativen Auswirkungen reduziert werden. Züge verursachen im Vergleich zu Lkw deutlich weniger CO2-Emissionen und tragen somit zur Verringerung des Klimawandels bei. Außerdem ist der Schienenverkehr auch durch seine Schutzbauten in der Regel leiser als der Straßenverkehr und wirkt sich weniger negativ auf die umliegende Tier- und Pflanzenwelt aus.
Engpässe und Kapazitätsprobleme
Der Alpenraum ist eine wichtige Transitregion für den Güterverkehr zwischen Nord- und Südeuropa. Der Straßenverkehr stößt auf den Haupttransitachsen an seine Kapazitätsgrenzen, was zu Engpässen, Verkehrsbehinderungen und längeren Transportzeiten führt. Durch den Ausbau und die Modernisierung der Schieneninfrastruktur können mehr Güter auf die Schiene verlagert werden, was die Engpässe auf der Straße entlastet und die Effizienz und Verlässlichkeit des Gütertransports erhöht.
Tourismus und Lebensqualität
Der Alpenraum ist auch eine beliebte Tourismusregion mit zahlreichen Urlaubszielen zu allen Jahreszeiten. Der Tourismus ist mittlerweile in vielen Regionen der Alpen die zentrale Wirtschaftsbranche geworden. Der Straßenverkehr kann zu einer Beeinträchtigung des Tourismuspotenzials führen, da er die Umwelt verschmutzt, Lärm verursacht, Staus verursacht und die Attraktivität der Landschaft verringert, sei es in den Siedlungen als auch auf den Passstraßen. Eine Verlagerung auf die Schiene kann zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Tourismusentwicklung beitragen und die Lebensqualität der Anwohner verbessern. Erste Erfolge sind zum Beispiel bei den Mobilitätskonzepten des Schienenverkehrs im Vinschgau oder im Pustertal zu sehen.
Insgesamt kann eine Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene im Alpenraum zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Mobilität führen, die sowohl den ökologischen als auch den wirtschaftlichen Bedürfniss
Seilbahnen als Teil des ÖPNV
Seilbahnen können eine effektive Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in Städten sein und dazu beitragen, den Autoverkehr und somit den CO2-Ausstoß zu verringern. Hier sind einige Wege, wie Seilbahnen diese Ziele erreichen können und welche Vorteile sie in diesem Zusammenhang erzeugen:
- Umweltfreundlichkeit: Seilbahnen nutzen in der Regel weniger Energie im Vergleich zu Autos und Bussen. Sie könnten zudem mit erneuerbarer Energie betrieben werden, was die Emissionen reduziert und zur Verringerung der Luftverschmutzung beiträgt.
- Verkehrsvermeidung: Seilbahnen können über Hindernisse wie Flüsse, Straßen und Topografie hinwegführen, was dazu führt, dass sie effiziente direkte Verbindungen bieten können. Dadurch können sie Verkehrsstaus und Engpässe in stark befahrenen Stadtstraßen umgehen.
- Schnelligkeit: Seilbahnen können in der Regel schneller sein als der Straßenverkehr, insbesondere in Städten mit starkem Verkehrsaufkommen. Dies macht sie zu einer attraktiven Option für Pendler, die eine schnellere Verbindung benötigen.
- Platzersparnis: Im Vergleich zu Straßenbahnen oder Bussen benötigen Seilbahnen weniger Platz auf der Straße, da sie in der Luft schweben. Dies trägt dazu bei, den Straßenraum freizugeben um z. B. neue Flächen für den Rad- oder Busverkehr zu definieren.
- Geringere Infrastrukturkosten: Der Bau von Seilbahnen erfordert oft weniger aufwendige Infrastrukturarbeiten im Vergleich zu neuen Straßen oder Schienensystemen. Dies könnte dazu beitragen, die Kosten zu senken und die Bauzeit zu verkürzen.
- Tourismusförderung: In Städten mit touristischem Potenzial können Seilbahnen als attraktive Transportmittel dienen und gleichzeitig die Belastung des Autoverkehrs in den touristischen Gebieten reduzieren.
- Reduzierte Parkplatznachfrage: Wenn Seilbahnen als Teil des ÖPNV genutzt werden, könnten weniger Menschen auf private Autos angewiesen sein. Dies könnte die Nachfrage nach Parkplätzen in städtischen Gebieten verringern. Als Zubringer vom Stadtrand in das Stadtzentrum können die Parkflächen am Stadtrand verbleiben.
- Entlastung der Hauptverkehrszeiten: Seilbahnen können dazu beitragen, Stoßzeiten im Straßenverkehr zu entzerren, da sie oft einen schnelleren und gleichmäßigeren Transport während der Rush Hour bieten können.
Seilbahnen werden bereits jetzt in verschiedenen Städten weltweit als Teil des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) genutzt. Als Beispiele können genannt werden:
- Medellín, Kolumbien: Die Seilbahnen in Medellín, wie die Metrocable-Linien, sind bekannt dafür, benachteiligten Gemeinschaften in den Hügeln der Stadt eine bessere Anbindung an den Rest der Stadt zu bieten.
- La Paz und El Alto, Bolivien: Die Seilbahn-Systeme von La Paz und El Alto sind eines der größten urbanen Seilbahnnetze der Welt und bieten eine schnelle Verbindung zwischen den beiden Städten und den umliegenden Gemeinden.
- Rio de Janeiro, Brasilien: Rio de Janeiro hat die Seilbahn "Teleférico do Complexo do Alemão" in Betrieb genommen, um Bewohnern der Favelas eine bessere Anbindung an das städtische Verkehrsnetz zu bieten.
- New York City, USA: Die Roosevelt Island Tramway ist eine Seilbahn, die die Insel Roosevelt Island mit Manhattan verbindet und Teil des öffentlichen Nahverkehrs von New York City ist.
- Hongkong: Die Peak Tram in Hongkong ist eine berühmte Seilbahn, die Einheimische und Touristen zum Victoria Peak bringt.
- Caracas, Venezuela: Die Metrocable-Systeme in Caracas bieten eine wichtige Transportverbindung in hügeligen Gebieten der Stadt.
- Masada, Israel: Zwar nicht in einer großen Stadt gelegen, ist die Seilbahn von Masada doch auch ein Beispiel für den Einsatz von Seilbahnen im Nahverkehr, um Touristen zu historischen und kulturellen Stätten zu befördern.
- Lyon, Frankreich: Die Seilbahn "Funiculaire de Fourvière" ist eine kulturell bedeutsame Seilbahn, die die Altstadt von Lyon mit der Basilika von Fourvière verbindet.
Die Machbarkeit und Umsetzbarkeit hängt von Faktoren wie Topografie, Distanzen zwischen Haltestellen, Fahrgastzahlen und finanziellen Rahmenbedingungen ab. Eine umfassende städtische Verkehrsplanung sollte alle verfügbaren Optionen zwischen den Verkehrsträgern berücksichtigen, um die effektivsten und nachhaltigsten Lösungen für den jeweiligen Kontext zu finden.
